Verbildung durch Verblödung

Heute habe ich wieder einen klasse Artikel gefunden, den ich Euch gerne servieren möchte. Er stammt von einer Truppe, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Menschen aufzuklären und zwar auf die harte Tour. Anders versteht das ja kaum noch einer. 😀

Das Video zum Schluss ist das sehenswerteste, was ich bis dato zum Thema Aufklärung gefunden habe. Viel Spaß beim lesen und sehen.

Das milliardenschwere Fußball-Imperium

1. Juni 2015

FIFA

Mit dem Fußball sacken sie das ganz große Geld ein. Kein Wunder. Es gibt ja schließlich Multimillionen Fußballdeppen. Ihr sogenannter “Präsident”, Sepp Blatter, ist längst mehrfacher Millionär: Die Rede ist von der Fifa.

Diese ist nun in die Schlagzeilen geraten. Es kam zu sieben Festnahmen von hochrangigen Funktionären durch die Kantonspolizei Zürich. Vorwurf: Korruption.

Dieser, von wichtigen Dingen ablenkende Volksverlödungszirkus, hat sich in den vergangenen Jahren zu einem milliardenschweren Imperium entwickelt.

Warum?

Nun… es gibt da so einige Multimillionen Leute, die “Fußball” für ultrawichtig halten.

Warum?

Weil ihnen über die Volksverblödungsmedien eingeimpft wurde, dass “Fußball” ultrawichtig sei.

Diese Volksverblödungsmedien waren es auch, die diesen Menschen das selber Denken systematisch abtrainiert und ausgetrieben haben, denn nur so wurde es überhaupt erst möglich, Multimillionen Menschen mit der Fußballmacke zu infizieren.

Wie aber sieht das aus, wenn man sich das Ganze mal bei Licht anschaut? Dann zeigt sich die Realität.

Erinnern Sie sich noch?

Als Kind hat man vielleicht mal “Fußball” gespielt… so mit anderen Kindern… auf dem Schulhof… in der großen Pause… oder am Nachmittag… zuhause oder auf dem Spielplatz…

“Fußball” ist also im Grunde seiner Sache eine Kinderspielerei.

Einige Erwachsene jedoch, sind über den geistigen Stand eines Kindes offenbar nie hinausgekommen, denn die halten “Fußball” auch in späteren Jahren als erwachsener Mensch, noch immer für wichtig. Dass die Volksverdummungsmedien maßgeblich dazu beigetragen haben, erwähnten wir ja bereits.

Und so wird sich dann schon in der Früh am Arbeitsplatz… sowie am Nachmittag im Straßencafe… und auch am Abend in der Kneipe darüber ausgetauscht, wie denn zum Beispiel “Schlacke” gegen “Hertha” gespielt hat, anstatt wichtige Dinge zu kommunizieren.

Für Menschen klaren Verstandes auch immer überaus amüsant bis nervig, sind die Diskussionen, wer denn wann wie hätte wo stehen, schießen oder was auch immer müssen…

Solche “wichtigen Gespräche” werden dann oftmals von Leuten geführt, die schon schwer atmen, wenn sie sich nur ihre Schuhe anziehen.

Auch immer sehr amüsant, ist folgender verbaler Auswurf: “Heute spielen “Unsere”…

Wer bitte sind denn “Unsere”??? Kennen “Unsere” jene geistig Stehengebliebenen, die Fußballmillionäre als “Unsere” bezeichnen???

Lieber Fußballdepp…

“Unsere” haben mit dir, der du millionenschwere Fußballspieler als “Unsere” bezeichnest, in etwas so viel zu tun, wie eine Ameise etwas mit gesunden Menschenverstand zu tun hat: nämlich absolut gar nichts. So viel mal dazu.

Manche besorgen sich sogar völlig überteuerte Karten, um bei einer solchen Kinderspielerei in einem Stadion bei “Unseren” mal dabei sein zu können, wobei auch weite Anreisewege und 5 Grad Celsius unter null scheinbar nicht stören.

Auch niedlich: Es konnte irgendwie noch nie jemand, der im Norden oder in der Mitte des hiesigen Landes zuhause ist, mal schlüssig und sinnvoll erklären, warum er eigentlich “Fan” von “Bayern-München” ist.

Schlimm wiederum ist, dass der Fußballvirus mittlerweile auch viele Menschen weiblichen Geschlechts befallen hat.

Nun aber genug über jene, die das uralte “Brot und Spiele”-Prinzip noch immer nicht durchschaut haben, und Kinderspielereien wie “Fußball” für “wichtig” halten.

Kommen wir nun zu Zahlen und Fakten bezüglich des menschenverachtenden Imperiums Fifa:

FIFA 2

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Zum Abschluss noch ein Bonusvideo:

Verschwörung im Großformat

Es ist nun an der Zeit den Kaninchenbau zu verlassen und der Öffentlichkeit einmal mehr ins Antlitz zu schauen. Ich will das sich etwas in unserer Welt ändert und zwar gewaltig.

Ich will einfach nicht mehr nur mit ansehen, wie unsere Menschenrechte mit Füßen getreten werden, oder wie unsere Welt vor die Hunde geht.

Jetzt gehe ich in die Offensive. (Meine Form davon!!!)

Ich werde hier einen Artikel von einem bekannten Publizisten online stellen, der mir sehr am Herzen liegt (der Artikel 😉 ). Ihr könnt ihn lesen oder verreißen das ist mir gleichgültig. Die Hauptsache ist, Ihr denkt mal etwas länger über dessen Inhalt nach.

Es sind ein paar Links darin enthalten, denen Ihr durchaus folgen dürft, denn die geben dem Ganzen noch ein bisschen mehr Basis zum besseren Verständnis.

Hier nun der Artikel. Viel Spaß beim lesen.

Bilderberger Treffen im Juni 2015 und die katastrophalen Folgen für uns alle!

von Heiko Schrang in KW 22 am 2015-05-27 13:49:33 6 Kommentare | 10.598 Leser

„Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein!“ (Goethe)

Was noch vor nicht allzu langer Zeit als obskure „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde, nimmt jetzt konkrete Formen an. Die Rede ist von der Abschaffung des Bargeldes wie aktuell vom Wirtschaftsweisen Prof. Peter Bofinger gefordert. Sein Vorschlag an die Bundesregierung lautet, sie sollen sich für die Abschaffung von Bargeld einsetzen. „Das wäre jedenfalls ein gutes Thema für die Agenda des G-7-Gipfels auf Schloss Elmau“. Vom 7.-8. Juni 2015 findet nämlich die jährliche Showveranstaltung für das Wahlvolk statt, wo einige Nebelkerzen gezündet werden, um die Bevölkerung vom Wesentlichen abzulenken. Aktuelles Interview auf Querdenken TV zum Thema: „Lügenpresse – nur ein Unwort oder die Wahrheit“:https://www.youtube.com/watch?v=Ykv-NbiGxUs

Die Entscheidung über die Abschaffung des Bargeldes wird höchstwahrscheinlich eine Woche später fallen, genau gesagt vom 10.-14. Juni 2015 im 45 km entfernten Telfs beim Treffen der Bilderberger. Sie gelten als geheime Weltregierung und dort treffen sich zwischen 100 und 150 Gäste, unter ihnen Regierungschefs, die Hochfinanz Westeuropas, der USA und Kanadas sowie führende Industrielle und die Chefetagen der größten und bekanntesten Medienunternehmen der Welt. Sie waren maßgeblich an den wichtigsten Entscheidungen der letzten Jahrzehnte beteiligt, wie z.B. die Einführung des Euros, was der Bilderberger Ehrenpräsident Davignon selbst zugab. (Mehr zu den Bilderbergern hier: http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/147/bilderberger-steinbrueck-gegen-bilderberger-merkel-die-show-.php?hc_location=ufi )

Ihre Erfüllungsgehilfen in der Politik verkaufen den Bürgen dann die Vorgaben der Bilderberger als ihre Ideen. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass so gut wie nichts in den offiziellen Medien darüber berichtet wird. Anders sieht es beim G 8-1 (G 7) Treffen aus, dort wird über alle noch so kleinen Details berichtet, um den Eindruck zu erwecken, dass es sich um eine bedeutsame Veranstaltung handelt.

Die Abschaffung des Bargelds wird neben den Themen Ukraine-Konflikt und die Förderung der Flüchtlingsströme nach Europa ganz oben auf der Agenda beim diesjährigen Bilderberger Treffen stehen. Sie würden so einem ihrer Hauptziele, der totalen Kontrolle jedes Einzelnen erschreckend nah kommen.

Das gesamte Finanzsystem wäre dann nur noch rein virtuell und absolut intransparent, da es kein physisches Geld mehr benötigt. Die Banken brauchten dann noch nicht einmal mehr die 1-2% Eigenkapital wie bislang, da niemand mehr in der Lage ist, wirkliches Geld abzuheben. Das virtuelle Kontogeld kann dann vollständig beliebig aus dem Nichts generiert werden. Dadurch wären die Notenbanken in der Lage, ihre Bilanzen unendlich aufzublähen, da sie virtuell alles manipulieren und die Zinsen ewig auf Minus halten könnten.

Der Preis für die Bürger wäre nicht nur der Verlust ihres Geldes, sondern auch gleichzeitig die Aufgabe des letzten Stückes Freiheit. Für diejenigen, die nicht systemkonform sind, kann in Nullkommanichts das Konto gesperrt werden. Und dann geht im wahrsten Sinne des Wortes das Licht aus. Damit würde den Menschen jede Lebensgrundlage entzogen. Wie solche essenziellen Dinge gegen den Willen der Bevölkerung durchgesetzt werden, sieht man an der folgenden Aussage des jetzigen EU-Kommissionspräsident Juncker:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ (DER SPIEGEL 52/1999)

Damit es nicht dazu kommt, ist es wichtig, dass immer mehr Menschen von diesen Machenschaften erfahren. Deswegen teilt bitte diesen Artikel mit Freunden und Bekannten.

Mit besten Grüßen

Heiko Schrang

Der Sinn des Lebens

Darüber haben sich schon viele Geister den Kopf zerbrochen, was der ist. Doch das, was ich beim so rumstöbern im Netz darüber gefunden habe, trifft es ziemlich genau. Also wenn man danach lebt und diese „Regeln“ befolgt. Nach meiner bescheidenen Erfahrung.  😉                                                     Darunter habe ich eine Interpretation geschrieben (Kursivtext), die es dir einfacher machen kann, das zu verstehen, was er damit meint. (nach meiner Interpretation, wohl gemerkt)

Die Lebensregeln des 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso

Wenn du verlierst, verliere nicht den Lerneffekt.

sieh darin was dir das Leben zu lernen aufgibt. Wachse mit deinen Aufgaben und sieh diese Dinge als Herausforderung. Das Leben gibt dir immer genau das, was du brauchst um dich weiter zu entwickeln.

Befolge grundsätzlich die folgenden drei Regeln:

denke an

– Respekt für Dich selbst                                                              

wenn du dich selbst nicht respektierst, nicht (wert) schätzt, wie sollen dich andere dann respektieren, (wert) schätzen? Verlange es erst von dir selbst, bevor du es von anderen verlangst. Was du selbst nicht in der Lage bist zu tun, werden andere dir niemals geben können.

– Respekt für andere

wenn du dich selber respektierst, dann folgt der Respekt im Außen für andere automatisch. (Nur wenn es ehrlich und ohne Hintergedanken ist)

– und Respekt (Verantwortung) für alle Deine Handlungen.

– sei dir im Klaren darüber, das all deine Handlungen und auch deine Unterlassungen, Konsequenzen haben, egal was es ist. Wenn du dir sagst: ach das ist doch nur meine Schwester oder mein Bruder, oder der dumme Idiot von nebenan, das ist doch nicht so schlimm, die haben es verdient, dann wundere dich nicht, wenn du eines Tages die Quittung dafür bekommst. Wer sät, muss auch in der Lage sein, die Ernte zu ertragen!!!

Denke daran, dass etwas, was Du nicht bekommst, manchmal eine wunderbare Fügung des Schicksals sein kann.

wenn du dich für etwa das du unbedingt haben willst, zu sehr verbiegen musst und du es dann doch nicht bekommst, dann ist es einfach nicht für dich oder noch nicht die richtige Zeit dafür.

Lerne die Regeln, damit Du weißt, wie Du sie brichst.

– lerne erst das System kennen und dann erst experimentiere. Du musst die Regeln kennen, um sie brechen zu können, und damit du auch weißt, wie es am besten geht.

Wenn Du merkst, dass Du einen Fehler gemacht hast, unter nimm unverzüglich etwas, um ihn zu korrigieren.    

– du musst definitiv in der Lage sein ihn dir auch ein zu gestehen und dann stehe nicht nur dazu, sondern gib ihn auch anderen gegenüber zu, wenn dies öffentlich geschehen ist. Dann wirst du schnell merken, das es gar nicht so schlimm ist, auch mal was „falsch“ zu machen, dann bist du ehrlich und die Menschen mögen das. 

Verbringe jeden Tag einige Zeit mit Dir selbst.

– reflektiere dich und dein Handeln.  Am besten du kramst am Ende des Tages einfach in der Asche des selbigen, und finde mind. einen Diamanten darin und steigere dich dabei immer wieder. Lasse hin und wieder einfach mal den Fernseher und das Radio aus, leg die Zeitung weg und lasse deinen Geist mal ein paar Minuten zur Ruhe kommen. Dann wirst du sehen und merken, die Dinge lassen sich mit genügend Ruhe und Abstand besser bewältigen. Im Klartext: Entschleunige dein Leben mal von Zeit zu Zeit und nicht nur im Urlaub.

Kleiner Tipp dazu: Um deinen umherirrenden Geist zu beruhigen, sage dir einfach: Was ist mein nächster Gedanke? und höre einfach mal in die Stille des Geistes hinein. Probier es aus und das ganze wird immer länger je öfter du fragst.

Begegne Veränderungen mit offenen Armen, aber verliere dabei nicht Deine Wertmaßstäbe.

– bleibe dir selber treu, aber folge dabei nicht einfach stur irgendwelchen antrainierten Konditionierungen. Lege die angelernten Scheuklappen ab, dann siehst du auch mehr. 😀

Denk daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist.

 wenn du keine Ahnung hast: einfach mal die Klappe halten!!! Wenn du nicht weißt was du antworten sollst, oder dir eine Situation sehr komisch vorkommt und du dich unwohl dabei fühlst, nicht einfach darauf los plappern, sondern hier einfach mal Schritt zurück und Ruhe bewahren, sprich Klappe halten.

Lebe ein gutes ehrbares Leben– wenn Du älter wirst und zurückdenkst, wirst Du es ein zweites Mal genießen können.

– was du aussendest wirst du zurückbekommen, was du säst wirst du nicht nur einmal im Leben ernten

Eine freundliche Atmosphäre in Deinem Haus ist die beste Grundlage für Dein Leben.

 fühle dich wohl zuhause, aber vermeide es, dein Heim zu zumüllen mit alten Dingen die dich nur belasten. Räume immer wieder auf und säubere dein Heim regelmäßig, auch wenn es dir schwer fällt. ( ich bin auch nicht die geborene Putzfrau 😉 )

Wenn Du mit lieben Freunden streitest, beziehe Dich nur auf die aktuelle Situation – lass die Vergangenheit ruhen.

 dadurch würdest du nur Wunden aufreißen, die du nie mehr wirst schließen können, weil du gar nicht weißt wie. Denn es ist die Vergangenheit, die du nicht mehr kontrollieren geschweige denn darauf Einfluss nehmen kannst.

Teile Dein Wissen, so erlangst Du Unsterblichkeit.
– nimm deine Bestimmung an und lebe und teile sie mit anderen, halte nichts davon zurück, so machst du jeden Tag was deines ist und musst nie wieder wirklich „arbeiten“ wie wir es gelernt haben. Tue es mit Liebe und so wird man sich in vielen tausenden von Jahren noch an dich erinnern.

Sei freundlich zur Erde.
– sieh nicht nur das Unrecht was wir ihr antun und rege dich über die anderen auf, während dessen du untätig bleibst, sondern habe daran teil es zu vermeiden. Hebe ein Stück Papier auf, wenn es dich stört und es werden dir viele folgen.

Besuche einmal im Jahr einen Ort, den Du noch nicht kennst.
– so verbindest du dich ganz bewusst mit der Erde und ihren Bewohnern. Lernst so ihre Sicht auf die Dinge kennen. Und legst somit auch die Konditionierungen ab, immer das gleiche tun zu müssen. Es ist doch langweilig immer nur den selben Ort im Urlaub zu besuchen.

Denk daran, die beste Beziehung ist die, wenn in ihr die Liebe für den anderen größer ist, als das Verlangen nach dem anderen.
– ein anderer kann dich niemals so glücklich machen, wie du dich selbst. Das impliziert allerdings auch, das du dich mit dir selber beschäftigen kannst und dich selber so lieben kannst wie du bist. Wenn du sagst: aber das ist nicht so einfach bei mir, dann übe dich darin!! Wenn du sagst er müsste doch jetzt dies oder jenes tun, weil du es so willst, wundere dich nicht, das er genau das Gegenteil tut. Er soll doch nicht so sein wie du, wie langweilig das wohl auf Dauer wäre. Frage nicht was dein Partner für dich tun kann, sondern was kannst du für deinen Partner tun. Sei du der Wind unter seinen Flügeln. Eine Beziehung ist keine Therapie!!!

Messe Deine Erfolge daran, was Du aufgeben musstest, um sie zu erzielen.

– wenn du einen 10 km Lauf absolviert hast, und du danach sehr stolz auf dich bist, dann denke mal darüber nach, was du dafür getan hast. Was hast du aufgegeben: Lethargie, sich nicht bewegen wollen, immer die Zeit vorgeschoben, ach ich kann das nicht? Und doch hast du irgendwann deinen Schweinehund!!! aufgegeben und es einfach angepackt. Wie fühlt sich das an? Großartig, oder? 😀

Widme Dich der Liebe und dem Kochen mit wagemutiger Sorglosigkeit.
 denke nicht so viel darüber nach, tue einfach oder lasse einfach geschehen. 

Nimm die Geschenke an und halte dich nicht mit der Verpackung stundenlang auf, sondern sieh die Geschenke die darin enthalten sind. Probiere andere Gewürze als immer nur Salz und Pfeffer, das ist auch fad und langweilig auf die Dauer.

Was ich dem noch hinzufügen möchte ist ein Zitat aus einem wundervollen Buch. Das Buch heißt: „Die Gabe“ von Damian Lichtenstein. Und das Zitat daraus:

Widrigkeiten sind der Diamantenstaub, mit dem der Himmel seine Juwelen poliert.

Und noch eines zum Abschluss:

An dem Tag an dem wir geboren wurden, wurde die Welt gesegnet. Niemand auf der Welt kann das geben, was wir geben können.

Nur weil wir es nicht tun, heißt das noch lange nicht, das andere es besser können. Also ran an die Bouletten und rin ins einjemachte. Schöpfen wir jeden Tag aus dieser Kraft, dann wird es immer wieder zu uns doppelt und dreifach zurückkehren. Das erfordert Mut und Überwindungskraft, die eingefahrenen Konventionen über Bord zu werfen. Doch es wird sich am Ende lohnen. VERSPROCHEN!!!

In diesem Sinne

Namaste

was so viel bedeutet wie:  „Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert. Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir. Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind.“

… einfach nur Mensch-Sein

Es mag paradox klingen in vieler Menschen Ohren, doch ich bin es leid mich andauernd für meine Weltsicht entschuldigen zu wollen. Es reicht. Ich habe genug. Und das meine ich wörtlich.

Ich habe mich des letztens dabei wieder mal ertappt, zu einem von mir verzapften Kommentar eine Entschuldigung dafür verfassen zu wollen. Also eher auf die Diskussion die danach entbrand ist. Doch ich hielt einen Moment inne und dachte mir so: Nun gut dieser Mensch mag mit seiner Sicht wohl Recht haben, doch besteht hier kein Grund für mich einen Rückzieher von meiner zu machen, nur um des lieben Friedens willen.

Schon bei Szun Tzu steht geschrieben: Wenn Dir ein „Gegner“ unterlegen ist, lasse ihn ziehen. Ist er dir überlegen, ziehe dich zurück. Doch wenn er dir ebenbürtig ist, dann „kämpfe“ !

Ich habe das Recht genau wie jeder andere Mensch in dieser Welt auch, auf meine eigene Sicht auf die Dinge. Wem es für ihn ungeeignet erscheint, der kann es ruhig Kund tun. Das ist in Ordnung. Das ist auch sehr wichtig für mich, denn so kann ich mich in ihm sehen wie in einem Spiegel. Dann kann ich meine Position überprüfen, meine Haltung hinterfragen und kann auf diese Weise meine Einstellung dazu korrigieren. Das ist für mich sehr essentiell. Doch wenn die andere Person glaubt das ich sie verarschen will, oder meint ich wäre überheblich, dann liegt irgendwas wohl bei ihm im argen, denn das ist nicht meine Intention. Und doch kann ich darin sehen, das es für mich an der Zeit ist, die Dinge so zu akzeptieren wie sie sind. Soll heißen: er sagt seine Meinung und ich die meine. Wenn sie sich nicht decken, dann ist das ein Grund von einander zu lernen, in dem ich hinterfrage oder akzeptiere: gib dem anderen die Chance für sich zu lernen oder ziehe dich selbst zurück und lerne .

Ich verlange von niemandem, das er das versteht. Denn das ist auch unmöglich. Doch ich lasse mich nicht in irgend eine Schublade stecken, denn ich passe leider Gott sei dank in keine. Weder in die der Esoterik, was nun nicht einmal so ganz die verkehrteste wäre, noch in irgend eine andere.

Wenn Gott gewollt hätte das ich mich verbiege, dann wäre ich als Draht auf die Welt gekommen. Nein ich will und bin einfach „nur“ Mensch und möchte auch als solcher gesehen und akzeptiert sein, denn ich tue das auch mit den anderen. Ich liebe dieses Leben mit all seinen Möglichkeiten und ich bin nun einmal davon überzeugt, das wir alle mit einander verbunden sind und von einander lernen und alle diese unendlichen Möglichkeiten nutzen können. Nutzen wir diese Möglichkeiten nicht, werden wir irgend wann in nicht all zu weit entfernter Zeit total isoliert sein und vor uns dahin siechen.  Was ja viele zur Stunde schon tun. Und das ist sicher nicht im Sinne des Erfinders (Schöpfers).

In diesem Sinne Vertraue ich auf die Dinge die mir gegeben wurden und nehme die Dinge einfach mal so wie sie kommen und bin dabei einfach nur Mensch und in meinem so Sein.

Vereinsleben mit Schnellschussfolgen

Sehr geehrter Schützenvorstand,

liebe Schützenbrüder und Schwestern,

ich bin bestrebt so viele Schützenbrüder und Schwestern wie möglich hiermit zu erreichen, und ich hoffe auch den ein oder anderen Richtigen zu treffen.

Alles was ich hier darstelle, entspringt meiner eigenen Wahrnehmung. Gleichheit mit einer Meinung eines anderen Vereinsmitglieds ist unbeabsichtigt und nicht mein vorsätzlicher Wille, sondern trifft eventuell ja sogar rein Zufällig die Selbe Sichtweise dazu.

Es geht um die Kommunikationsfähigkeit in einem Schützenverein, nein nicht in irgendeinem, sondern in der Schützengilde Blubber e.V.

Es ist schon hoch erstaunlich wie die Kommunikation in diesem Verein funktioniert. Oder sollte ich lieber sagen – nicht – funktioniert? Es ist so unglaublich, das ich fast meinen möchte, dass es kaum noch eine Steigerung zu dieser Unfähigkeit gibt. Wer es noch nicht weiß: in diesem Verein wird zwar sehr viel geredet, aber selten fließen dabei wirklich wichtige Informationen in die Kanäle, die es betrifft, sondern immer daran vorbei. Frei nach dem Motto: Wer nicht beim Trainingsschöppsche dabei ist, der hat schlicht Pech gehabt. So könnte ich mir das vorstellen.

So trug es sich zu, dass im Frühjahr einer der Vorstandsmitglieder auf mich zu kam und mich fragte, ob ich bereit wäre einen Dienst für die Bogenschützen am Sonntag zu übernehmen. – Nur so zur Info: wer es noch nicht weiß, die Frau D. arbeitet im Gästeservice, und wer weiß was das heißt, der weiß auch, das es so gut wie keine freien Wochenenden in dieser Branche gibt. –

Doch Frau D. ist Mitglied in diesem Verein und sagte sich: Och klar ich hab nix anderes vor, das geht also klar. Frau will sich ja auch einbringen und etwas für den Verein tun.

Der Sonntag im Mai kam, und wer sich noch erinnert, dieser Frühling war eigentlich gar keiner, ergo fiel Bogenschießen buchstäblich ins Wasser.

Ein paar Wochen später fragte mich selbiger Vorstand via E-Mail ob ich nicht als Ersatz dafür im Juli einen Dienst schieben will. Hm nun ja, will is nicht die Frage, die Frage war eher ob ich es terminlich einrichten kann. Und siehe da, es fand sich auch ein Termin. So und wer nun den Sommer kennt, der weiß und sieht genau, das ist rausgeh und Mopedfahrwetter ( Frau D. hat den Mopedführerschein im Frühjahr! absolviert und sich ein Moped gekauft) vom feinsten.

Nun hat Frau D. aber auch einen Partner, der nun nicht gerade um die Ecke wohnt, also denkt sich Frau D. he wenn Bogenschießen nicht wäre, dann könnt ich doch glatt zu meinem Schatz fahren. Aber was will Frau machen, sie hat es versprochen, ergo hält sie sich an ihr Wort. Wo kämen wir denn da hin, wenn hier jeder macht was er will. 😉

Was Frau D. hier allerdings nicht mit einbezogen hat in ihre Gutgläubigkeit zu ihrem Schützenverein, ist, sie hätte am Samstag vor dem neuen Termin mal mit ihrer Schützenmeisterin abklären sollen, ob der Termin noch steht, denn Frau kann ja nie wissen. Doch Frau D. ging davon aus, es hat sich niemand gegenteilig zu diesem Termin geäußert, also steht er auch noch.

Der Sonntag kam und Frau D. machte sich bereits mit einem mulmigen Gefühl im Bauch auf den Weg zu ihrer Schützenmeisterin, um den Schlüssel fürs Schützenhaus zu holen. Dieses uminöse Gefühl sollte jähe Bestätigung finden in einer nicht zu hause gewesenen Schützenmeisterin (sie war wohl da, öffnete Frau D. aber nicht die Türe, wo immer sie auch an zu treffen war, es war nicht an ihrer Haustür) ( so besorgte sich Frau D. den Schlüssel von einem etwas verdutzt dreinblickenden anderen Schützenbruder) und einem lapidaren Anschlag an der allgemeinen Vereinstüre, der besagte, das dass Bogenschießen am „heutigen Sonntag“ ausfällt wegen anderer Bespaßung an anderem Orte.

Ich könnte fast geneigt sein, zu glauben, es sei ein Zitat aus irgendeiner fehl interpretierten Heiligen Schrift.

WOW! Dachte sich Frau D. das is ja echt ein Brett. Was nun meine Damen und Herren? Tja dann macht Frau D. was sie schon am Abend zu vor als sehr verführerisch empfand, sofort zu tun, nämlich 320 km gen Norden zu düsen. Es war ein fantastischer Quickie, für den ich mich bei der Schützengilde Blubber e.V. noch sehr gerne bedanken möchte, vielleicht vorzugsweise bei einem Trainingsschöppsche im Schützenhaus, wenn Frau D. mal wieder an einem Donnerstag Frei oder Frühdienst hat. Aber das überlege ich mir ab so fort sicher sehr genau, was ich mit meiner sehr kostbaren Freizeit anstellen werde.

Niemand von der Vorstandschafft hat es auch nur Ansatzweise mal in Erwägung gezogen, ihre Mitglieder allesamt so zu informieren, das auch jeder genau bescheid weiß, was nun eigentlich ist.

Ist es denn zu viel verlangt, mal eine Rundmail raus zu geben, für die Mitglieder, die nicht so oft im Schützenhaus bei einem Trainingsschöppsche plaudernd beisammen sitzen. Ach stop, halt, alles zurück auf Anfang, mein Fehler, dort werden ja nur die Dorfnachrichten in hoher „Bild“ Qualität weiter breitgetreten, wie ein zu heiß gewordener Kuhfladen. So wohl die Bild als auch Kuhfladen passen bei Frau D. leider nicht ins sonst sehr adäquate Landleben!

Es ist bis heute keine Nachricht vom Vorstand an mich hingedrungen, dass es irgendwie ein Missverständnis oder dergleichen gewesen sei.

Nein. Noch mal von vorn. Das will ich gar nicht erwarten. Sonst werd ich am Ende wieder enttäuscht. Ergo tut Frau, was Frau D. besonders gut kann: abwarten und die Dinge beobachten, wie sie sich entwickeln. Das Jahresende kommt sicher sehr schnell und ich will doch mal sehen, ob dieser Verein meine Dienste wirklich noch gebrauchen will.

So meine Damen und Herren, kann ich noch etwas für Sie tun? Nein? Dann will ich es gerne offen und ehrlich heraus sagen, dann werde ich meinen Hut mal in die Wagschale werfen, und sehen was sich tut.

Mit den besten Schützengrüßen

Gut Schuss und alle ins Gold

Ihre Frau D.

PS: Der dritte Platz (*) beim 46. Lohrer Blattlschießen gibt mir die Bestätigung, doch richtig gut zu sein. Es ist immer noch ein Hochgefühl, zu lesen, noch über einer Frau S. junior zu stehen! Hammer! Es gab „nur“ zwei die wirklich besser waren: 5,2 und 28,0.  (*bei 52, durchaus hervorragenden Teilnehmerinnen)

Was für eine Herausforderung!

PPS: Um es mit den Worten eines Schützenbruders zu sagen: Unglaublich!

Gruß Frau D.

Es hilft ja nichts

Ja das ist so eine Aussage, mit der sehr viele Menschen sicher etwas anfangen können. Meistens stellt sich diese Aussage in solchen Momenten ein, in denen die Menschen hilflos mit ansehen müssen, wie ihre Macht quasi schwindet, in Momenten in denen  sie hätten agieren können. Wie zum Bleistift bei einer Wahl. Sie denken mit ihrem hingehen und etwas wählen, ändert sich auch was. Sie haben dann danach oder deswegen Mitspracherecht. ??? o.O Bei was? Jo wenn es darum geht wie wir weiter uns bescheißen lassen wenn den Komikern da oben nix mehr besseres einfällt als uns zu verarschen, bitte geht ihr nur!!! Wenn sie dann erkennen huch es hat sich wieder nix geändert, dann kommt meistens diese Ansage: Naja es hilft ja nichts, wir müssen doch was tun! Ja latürnich, aber doch bitte nicht mit einer Wahl! Leute aufwachen!!!! Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann würde man sie verbieten!!! Das wusste schon Rosa Luxemburg, von der dieses Zitat stammt.

Das paradoxe an dieser Aussage ist, ja sie ist so ein Instrument der Vertuschung: Ich will da nicht so genau hinsehen. Das ist mir alles zu viel Hingeschaue und Hinterfrage, das hat die letzten 100 Jahre gut funktioniert und so darf es ruhig weiter bleiben.  – So denken sehr viele Menschen, LEIDER!!! Diese Menschen lassen sich lieber Fremd bestimmen. Damit geben sie ihre Macht ab, denn sie können ja nun den Politikern die Schuld geben. Doch Achtung: wem ich die Schuld gebe, dem gebe ich auch meine Macht. Ihr verschenkt sie quasi noch nicht mal an den Meistbietenden.

Das ist aber doch sehr sehr schade, denn manchmal bringt das etwas genauere Hinsehen mehr Aufschluss, als das vor sich Hingefahre in der ach so tollen alten Schiene. Ablenkungen zum nicht so genauen Hinsehen gibt es ja genug! Wie zum Bleistift: Das Fernsehen! Ui dat is ma wat janz wat ne dolle Erfindung. Oder lasst mich nachsinnen: mh, ah ja genau RADIO. Nur um mal so ein ganz klitzekleines bitzelchen an der Oberfläche zu schwimmen.

Oh nein, Frau Psychoqueen hat nichts gegen das in die Ferne sehen! Doch ich möchte gerne selber bestimmen, was es für mich sehenswertes in der Ferne gibt. Und, ist es in unserer Gesellschaft möglich?

Radio, ja natürlich mag ich mich von Wellen, auch mal beschallen lassen. Aber nur so wie ich das will, nämlich mit den Wellen, die mir dienlich sind. Und ich will dafür das Geld ausgeben, was mir dafür das Richtige erscheint. Ist das in unserer Gesellschaft möglich?

Und nun die Auflösung: Trommelwirbel – tatatatata – JA LATÜRNICH, ähm pardon, natürlich. Nanu ihr habt Zweifel, gar ein Fragezeichen im Gesicht? Hihihi sieht witzig aus… oke oke oke. Es ist in sofern möglich, das ich zum einen nur in meine eigene Zukunft sehe, denn die der anderen geht mich just in diesem Augenblick nichts an, des weiteren  mir eine Wellnessmassage mit Wasser, Klangschalen oder Stimmgabeln gönne und zum Anderen einfach alles rausschmeisse, quasi Frühjahrsputz in der Röhre, was das Fernsehgerät & Co angeht. Ich habe seit vielen Jahren kein Fernseh- oder Radiogerät mehr im Haus und ich lebe noch und das auch noch ganz prima und Reizüberflutungsfrei 😀 Ich sehe schon das Fragezeichen will nicht weichen, also das in eurem Gesicht.

Leute es ist doch gaaaaaaaaaanz einfach: Fernsehen – in die Ferne sehen ja und was will ich da sehen, wie sich irgend welche Menschen selber zum Brot machen unter ihren Möglichkeiten bleiben, manipuliert werden von „Experten“ und noch viel schlimmer „Spezialisten“ und Millionen sehen sich das mit an: klare Ansage: NEEEE danke nicht mit mir.

Radio: is ja noch schlimmer. Ihr bekommt irgendwelche Musik vorgesetzt von dem tollsten Radiosender aller Zeiten, quasi von jedem 😀 Ich streite nicht ab, das die ein oder andere Sendung oder Sender sehr gute Musik spielt, ergo für jeden das richtige trifft. ???? woher wollen die da draußen wissen was ich will? Die Frage hat sich doch sicher schon mal einer gestellt, oder? Nein? Also ich schon. Und die Antwort darauf – Umfragen – von:                                                   – Experten         *ichlachmichwech*

Was bekommt ihr dann zu hören? Na, weiß es einer, nein weiß kaum einer. Damit ihr in Zukunft das Radio immer wieder an der selben Stelle einschaltet, hilft die Technik ein bisschen nach. Wie? Ganz einfach, mit sogenannten Silent Subliminals. Das sind unterschwellige Botschaften, die das physische menschliche Ohr nicht mehr wahrnehmen kann. Ihr bekommt zwar eure Lieblingsmusik zu hören, doch das ist nicht das einzige! Hat im Krieg schon super funktioniert und es funzt noch immer. (Mehr denn Je) Jetzt werdet ihr sagen: hehe mach mal langsam, wir haben Friedenszeiten?  o.O  Jetzt habe ich ein Fragezeichen im Gesicht. Nenene der Krieg hört nie auf, nämlich der um die Menschenkontrolle!!!!!!!!!!!!! Oder Nachrichten. Hui es gibt sogar richtig echt Nachrichtensender, die sich auf das verbreiten, also das widerkäuen, von schon mal gesendeten Nachrichten „spezialisiert“ hat. Positive? Nein weit gefehlt!!! es werden immer nur schlechte, ergo, negative Nachrichten serviert. Warum? Weil sich eine schlechte Nachricht 11mal schneller verbreitet als eine positive. Und warum ist das so? Auch ganz einfach, weil wir darauf genau damit programmiert wurden. Es soll so sein, damit ihr nicht merkt, wie positiv es in der Welt tatsächlich zugeht. Ihr sollt gauben, das die Welt schlecht ist. So verkauft sich doch eine Versicherung gleich viel schneller und besser!

„Das klingt ja alles gaaaaaanz schön abstrus was die Tante da so schreibt, aber bei mir ist das nicht so, denn ich höre ja kaum noch hin oder sehe so gut wie nicht Fern, denn die meiste Zeit schlafe ich dabei.“ Jep und genau das ist der Knackpunkt. Die Nachricht kann somit ungefiltert in eurem Unterbewusstsein Platz nehmen und sich, immer wieder gehört, dauerhaft einnisten und breitmachen. So was nennt „man“ Programmieren. Wir sind im Grunde nichts weiter als eine Duracell, die immer dann in die Hände klatscht, wenn DIE es so wollen.

Ihr glaubt mir nicht? Ok geht klar. Aber es hilft ja nichts, zum mindest mir nicht, denn  wirklich erkennen dürft ihr es alleine. Ich bin nur Wegweiser, Wachmacher, Hinzeiger, was auch immer. Doch Leute, seht in Zukunft, nein am Besten sofort, sehr viel genauer hin, hört besser hin, hört tiefer in euch hinein, und nehmt nicht einfach alles ungeprüft so hin wie es euch serviert wird. Hinterfragt die Dinge die euch so spanisch oder griechisch vorkommen, denn wer fragt der führt, wer fragt gewinnt. Wie hieß es immer so schön in der Sesamstraße: Der, die, das, wer, wie, was, wie so, weshalb, warum, wer nicht fragt bleibt dumm. Doch ihr wollt doch nicht dumm gehalten werden, oder?

Oder wie ich immer zu sagen pflege: Wer tiefer sieht, sieht mehr. Also verabschiedet euch von der allgemeinen Oberfläche und taucht ein in euch selbst. Erkennt euch selbst. (Der is och schon janz schön alt, also der Spruch)

Viel Spaß dabei wünscht

Eure Psychoqueen

Endlich ist er da…

… der Sommer? Nein mein eigenes Blog. Uuuups… wie kam es denn dazu, Frau psychoqueen?
Na weil ich einfach Lust drauf hatte. Und ich nicht immer bei anderen lesen will, was ich längst selber schon erlebt, ausprobiert, für mir dienlich oder mir nicht dienlich erachtet habe, und nun auch mal die ein oder andere Erfahrung zum Besten geben möchte. Und weil meine Freundin und ein Bekannter und wer weiß ich nicht noch alles mich gefragt haben, warum ich das nicht mal alles preis geben will. Sind doch irgendwie sehr nützliche Dinge dabei, so sagten Sie!!! Is also nich uff meen Mist jewachsen 😀

Und doch, ich bilde mir ein, das ich es toll finden kann… naja ich werde sehen, lesen, hören, mich erinnern, wehmütig sein, heulen, wüten, freudig grinsen, mich empören… nun ja ihr werdet es hier erfahren, nein erlesen können. Oder so 😉

Viel Spaß dabei wünscht

Eure Psychoqueen